Veröffentlicht am: 26. Mai 2026Kategorien: Aktuelles, Allgemein

„Gedichte sind die spontanste Form der Literatur. Die eigenste und kürzeste. Sie kommt dem Wort am nahesten“
„Gedichte sind für mich ein Geschenk. Sie kommen angeflogen, von irgendwoher,- ein paar Worte, ein halber Satz, ein Rhythmus, ein Ton.“
„Nach Leben schmecken sollen meine Texte, nicht nach Literatur!“
Michael Zeller über seine Gedichte

Michael Zellers Lyrik des Alltäglichen ist durch Aufmerksamkeit, Reduktion und Zurückhaltung gekennzeichnet. Seine Gedichte verzichten auf große Gesten und bewegen sich stattdessen „an der Front des Alltags“ (Morgengrauen). Sie verzichten auf metaphysische Überhöhung, um der konkreten Erfahrung gerecht zu werden, und zeigen, dass Alltagslyrik keineswegs eine reduzierte oder mindere Form des Poetischen ist.

Prof.Dr. Matías Martínez (Bergische Universität Wuppertal)

  • Verlag: Rote Katze, Lübeck
  • 125 x 190 mm, 161 Seiten, Softcover
  • 978-3-910563-48-3