Willkommen bei Michael Zeller
Drucken













BIOGRAPHISCHES

1944 geboren in Breslau, heute Wroclaw, Polen
1945 Flucht
1974 Bonner Promotion
1978 FEHLSTART-TRAINING (bei Sauerländer, Aarau/Schweiz) – der erste Roman
1981 AUS MEINEN PROVINZEN (s. Werke) – der erste Gedichtband
- Habilitation an der Universität Erlangen
1984 LIEBEN SIE DALLAS? Streit-Lust-Schrift wider den Dünkel der Kultur (Ullstein Verlag) – Essay über die amerikanische Seifenoper DALLAS, die erste im deutschen Fernsehen
1984/85 in Worpswede: „Atelierhaus“-Stipendium. Hier wird der zweite Roman abgeschlossen: FOLLENS ERBE (s. Werke) – Zellers Erfahrungen an deutschen Universitäten, fiktional konzentriert auf das Terrorismus-Jahr 1977
1987 DIE SONNE! FRÜCHTE. EIN TOD (s. Werke) – den Stoff zu diesem Roman, eine (erfundene) Episode aus dem Leben der Malerin Paula Becker-Modersohn, hat Zeller aus Worpswede mitgebracht
1988 LUST AUF BLAU UND BEINE (s. Werke) – die zweite Gedichtsammlung
1988/89 in New York: Stipendium des Deutschen Literaturfonds, Darmstadt
1989 DIE SONNE! FRÜCHTE. EIN TOD (s. Werke) – Dramatisierung des Romans am „Theater im Altstadthof“, Nürnberg
1990 DER WIEDERGÄNGER (s. Werke) – der Roman zeichnet die Physiognomie der mittelalterlichen Seuche Pest (ein Schulfreund Zellers war an AIDS verstorben). Aufwendige historische, medizin- und religionsgeschichtliche Studien
1991 Erste Reise nach Polen: Krakau und Wroclaw/Breslau. Skizzen vor Ort zu dem Roman CAFÉ EUROPA
- in Schöppingen, Münsterland: Literaturstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen
- Im Herbst erscheinen drei Bücher:
MIKADO. Erzählungen (s. Werke)
MEIN TRAUM VOM DULDEN (s. Werke) – erzählender Essay über die Geschichte der jüdischen Gemeinde von Fürth
WEIMAR. Deutscher Musenort (s. Werke) – unmittelbar nach Öffnung der Betongrenze durch Europa ist Zeller nach Weimar gereist (Winter 1990), die letzten Tage der DDR festzuhalten
1992 in Edenkoben, Pfalz: Literaturstipendium des Landes Rheinland-Pfalz
1993/94 Poetikdozentur der Universität Mainz
1994 CAFÉ EUROPA (s. Werke) – Schauplätze des Romans sind Krakau und Wroclaw/Breslau
- in Cismar, an der Ostsee: Literaturstipendium des Landes Schleswig-Holstein
- Herausgeber von EINWÄRTS: AUSWÄRTS. Prosa einer Landschaft (ars vivendi verlag Cadolzburg) – ein Lesebuch mit Prosa, die zwischen 1900 und dem Ende des 20.Jahrhunderts in Franken geschrieben worden ist
1995 in Schreyahn, Wendland Literaturstipendium des Landes Niedersachsen
1995/96 in Lauenburg an der Elbe: Literaturstipendium des Landes Schleswig-Holstein
KROPP (s. Werke) – der sechste Roman, diesmal satirisch, spielt in Frankfurt/Main
1996 IST NICHT ZU SAGEN (s. Werke) – Gedichte
1997 „Kulturpreis Schlesien“ des Landes Niedersachsen
1997/98 in Krakau Internationales Schriftstellerstipendium der Robert Bosch-Stiftung Stuttgart, Während des Jahres Lesereisen durch das ganze Land
1998 Lesereise mit dem Goethe-Institut Krakau durch Südpolen
- Umzug von Nürnberg nach Wuppertal
1999 UND NÄCHSTES JAHR IN JERUSALEM! (s. Werke) – fünfzehn Erzählungen aus aller Welt
- Lesereise für das Goethe-Institut Bratislava durch die Slowakei
- „Autorenresidenz Schwerte“: Die Stadtsparkasse Schwerte lädt Zeller ein, zur Jahrtausendwende ein literarisches Buch über die Stadt in Westfalen zu schreiben
2000 NOCH EIN GLAS MIT PAN TADEUSZ. Krakauer Geschichten (s. Werke) – die erste literarische Frucht des Krakau-Jahres
2001 MEIN SCHÖNER ORT. Gesänge aus dem deutschen Alltag (s. Werke) – eine deutsche Kleinstadt (Schwerte), in vierhebigen Versen
2001/2002  Artist in Residence an der Universität Erfurt
2002 Iowa City/USA: International Writing Program. Dreimonatiger Schriftstellerkongreß mit 35 Autoren aus dreißig Ländern
- ERFURT ERFINDEN (Rhino Verlag Weimar) – Texte der Erfurter Studenten, die unter Zellers Anleitung entstanden sind
2003 DIE REISE NACH SAMOSCH (s. Werke) – das zweite Ergebnis des Krakau-Jahres. Vorstellung des Romans u.a. in den Goethe-Instituten von Krakau und Warschau
- Lesereise für das Goethe-Institut Kiew durch die Ukraine (Charkiw, Czernowitz, Kiew, Lemberg), Zellers dritte Reise in das Land
- Preis der Christa und Enno Springmann-Stiftung, Wuppertal
2004 Literaturpreis der mittelfränkischen Wirtschaft, Nürnberg
2005 GRANATEN UND BALLADEN (s. Werke) – erzählender Essay, nach einer Reise (2004) durch Bosnien
2007 DIE SONNE! FRÜCHTE. EIN TOD (s. Werke) – Neuauflage (vierte Auflage), zwanzig Jahre nach der Erstveröffentlichung, fünfte Auflage 2009
2008 DIE SCHWARZE SCHACHTEL. „Schulhausroman“ (s. Werke)
- Von der Heydt-Kulturpreis der Stadt Wuppertal
2009 DER SCHÜLER STRUWE. Erzählung (s. Werke)
- DIE SOESTER FEHDE. Schauspiel Premiere: 21. August 2009 in Soest, vor dem Patroklidom 
- 2009 FALSCHSPIELER. Roman (s.Werke)
2010  WIR MACHEN DEN POTT VOLL,  Erzählung von Michael Zeller zusammen mit Schülern einer Realschule in Duisburg, im Rahmen eines PEN-Projektes zur Europäischen Kulturhauptstadt Essen.


 


Foto: Ryszard Kopczynski
 
MOOFL180208
Kostenloses Joomla Template von funky-visions.de powered by greatnet.de Webhosting
© 2010 Michael Zeller